Die Betriebssicherheitsverordnung und die europäische Norm DIN EN 15635 fordern von Lagerbetreibern, dass ihre Regale regelmäßig geprüft werden. Alle Lagereinrichtungen wie Regale, Palettenregale, Hochregallager usw. müssen systematisch und regelmäßig geprüft werden.

 

Die EN 15635 unterscheidet sofortige Meldungen, regelmäßige Sichtkontrollen und Experteninspektionen. Die Häufigkeit und der Umfang der Prüfungen hängen vom jeweiligen Regal und seinen Betriebsbedingungen ab und sind vom Verantwortlichen für Lagereinrichtungen zu bestimmen. Die Sichtkontrollen sollen mindestens wöchentlich durchgeführt werden, die Experteninspektionen in einem Abstand von längstens 12 Monaten. Die Prüfungen sind zu dokumentieren.

 

Gern beraten wir Sie zu diesem Thema, bzw. prüfen unsere Experten Ihre Lagereinrichtungen und Regale.

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, rufen Sie uns gern an.

 

 

 

 

Die erste Hilfe ist oft die Wichtigste

Es gibt Situationen im Leben, über die keiner gern nachdenkt: Unfälle, Krankheiten oder auch nur kleinere Missgeschicke im Alltag. Plötzlich brauchen Menschen in nächster Nähe unsere Hilfe. Nur selten ist ein „Profi“ – ob Krankenschwester, Rettungssanitäter oder gar ein Arzt – sofort vor Ort und kann die ersten, mitunter lebenswichtigen Handgriffe übernehmen. Deshalb brauchen wir Ihre Hilfe.

  

Lernen Sie zu helfen

Wir helfen Ihnen, anderen zu helfen. Bei uns finden Sie individuelle, auf verschiedene Bedürfnisse abgestimmte Angebote.

 

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Warum Erste-Hilfe-Ausbildung?

 

Diese Zahlen sprechen für sich:

  • 80 Prozent aller Bürger haben schon einmal einen Erste-Hilfe-Kurs besucht (oft für den Führerschein). Doch dieser liegt meist länger als 15 Jahre zurück.

  • Daraus resultiert: 35 Millionen Bürger hätten Bedenken, Erste Hilfe zu leisten. Viele wären in einer Notfallsituation unsicher.

  • Und: 25 Millionen Bürger würden erwarten, dass ein anderer hilft.

 

Entdecken Sie den „Retter“ in sich

 

Wir zeigen Ihnen, dass Erste Hilfe unverzichtbar und leicht erlernbar ist. Unsere praxisorientierten Erste-Hilfe- Lehrgänge sind der erste Schritt zu mehr Sicherheit und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Sie lernen, wie man Verletzte bis zum Eintreffen der Rettungskräfte gut versorgt.

 

Betriebshelfer

Ausbildungen für Betriebshelfer werden gemäß der Rahmenbedingungen der Berufsgenossenschaften angeboten.

 

Inhouse-Schulungen

Für unsere Kunden führen wir ab einer Gruppengröße von 8 Teilnehmer gerne Inhouse-Seminare durch.

  

Die Lehrgangskosten für beide Kursarten wer­den komplett vom zuständigen Unfallversiche­rungsträger (Berufsgenossenschaft / Unfallkasse) getragen.

 

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Unsere Lehrgangsangebote:

 

  • Lebensrettende Sofortmaßnahmen: Alle grundlegenden Hilfsmaßnahmen – besonders Unfälle im Straßenverkehr. Gut geeignet für Führerscheinbewerber der Klassen A und B.
    9 Unterrichtseinheiten je 45 Minuten

  • Erste-Hilfe-Lehrgang: Vermittlung von Kenntnissen, um in nahezu jedem
    Notfall richtig helfen zu können. 
    9 Unterrichtseinheiten je 45 Minuten

  • Erste-Hilfe-Training: Wiederholung und Vertiefung erworbener Erste-Hilfe-Kenntnisse.
    9 Unterrichtseinheiten je 45 Minuten

  • AED/Früh-Defibrillation Kampf dem plötzlichen Herztod Erlernen auch Sie durch Früh-Defibrillation erfolgreich Leben zu retten!

 

Auszug aus der BG-Vorschrift BGV A1 „UVV Grundsätze der Prävention“ § 26

Zahl und Ausbildung der Ersthelfer

  1. Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass für die Erste-Hilfe-Leistung Ersthelfer
    mindestens in folgen­der Zahl zur Verfügung stehen:

    1. Bei bis zu 20 anwesenden Versicherten ein Ersthelfer
    2. Bei mehr als 20 anwesenden Versicherten in 
      Verwaltungs- und Handelsbetrieben 5%, in sonstigen Betrieben 10%.

      Von der Zahl der Ersthelfer nach Nummer 2 kann im Einvernehmen mit der Berufsgenossenschaft unter Berücksichtigung der Organisation des betrieblichen Rettungswesens und unter der Gefährdung abgewi­chen werden.


  2. Der Unternehmer darf als Ersthelfer nur Personen einsetzen, die bei einer von der Berufsgenossenschaft für die Ausbildung zur Ersten Hilfe ermächtigten Stelle ausgebildet wurden. Die Voraussetzungen für die Ermächtigung sind in der Anlage 3 zu dieser Un­fallverhütungsvorschrift geregelt.


  3. Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass die Ersthelfer in der Regel in Zeitabständen von 2 Jahren fortgebildet werden. Für die Fortbildung gilt Absatz 2 entsprechend


  4. Ist nach Art des Betriebes, insbesondere aufgrund des Umganges mit Gefahrstoffen, damit rechnen, dass bei Unfällen Maßnahmen erforderlich werden die nicht Gegenstand der allgemeinen Ausbildung zum Ersthelfer gemäß Absatz 1 sind, hat der Unternehmer für die erforderliche zusätzliche Aus- und Fortbildung zu sorgen.

 

 

 

 

 

 

In diesem Seminar werden die Grundkenntnisse der Aufgaben eines Sicherheitsbeauftragten von erfahrenen Beratern im Bereich der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes nach den Grundsätzen der Berufsgenossenschaften in Theorie und Praxis vermittelt.

 

Der Sicherheitsbeauftragte:

  • Aufgaben und rechtliche Stellung im Betrieb
  • Prüfpflichtige Arbeitsmittel im Betrieb
  • Persönliche Schutzausrüstung (PSA)

 

Der Brandschutzhelfer:

  • Vorbeugender Brandschutz
  • Theorie: Aufgaben eines Brandschutzhelfers, Grundlagen der Verbrennung, Brandursachen, Aufbau und Ziele des betrieblichen Brandschutzes, Brandschutzordnung nach DIN 14096, baulicher Brandschutz, Brandverhütung, Brandmeldung, abwehrender Brandschutz, Flucht- und Rettungswege, Evakuierung
  • Praxis: Löschen von Bränden mit verschiedenen Löschmitteln mittels Brandsimulator

 

Zielgruppe: Teilnehmerzahl:
Mitarbeiter Ihres Unternehmens Maximal: 20 Personen
Seminartermine: Preise (zzgl. 19 % USt.):
Termine und Dauer werden individuell vereinbart - bitte fragen Sie bei uns an! 350,- € für Butec Partner Kunden 
400,- € für Mitglieder Verpackungscluster, Metallverarbeitungscluster und MEKOM  450,- € für alle anderen

 

 

 

 

Wir freuen uns, Ihnen die neuen langnachleuchtenden Flucht- und Rettungspläne aus unserem Hause vorstellen zu können.

Gemäß der ASR A2.3 und der DIN ISO 23601 müssen Flucht- und Rettungspläne bei Stromausfall entweder mittels Notbeleuchtung oder als lang nachleuchtende Pläne erkennbar sein.

Während Notbeleuchtungen der Pläne sehr aufwendig herzustellen und teuer sind, können wir Ihnen diese Pläne nunmehr normgerecht anbieten.

Der Druck der Pläne erfolgt auf einer transparenten Folie, die in einem Wechselrahmen vor einer lang nachleuchtenden Platte montiert wird. Hierdurch ist neben der kostengünstigen Herstellung der Pläne auch ein Wechsel jederzeit möglich. Es muss lediglich eine neue Folie gedruckt und ausgetauscht werden.

 

 

 

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Es können Formate bis DIN A0 realisiert werden.

 

 

 

BUTEC stellt neue Datenbank vor!

Haben Sie Ihre prüfpflichtigen Einrichtungen im Griff?

Unsere Datenbank unterstützt Sie bei der regelmäßigen Kontrolle von prüfpflichtigen Einrichtungen und Anlagen in verschiedenen Betriebsbereichen. Behalten Sie gesetzliche Prüffristen oder eigene betriebsinterne Prüfungen immer im Blick.


Erhalten Sie eine Übersicht über künftige oder bereits durchgeführte Prüfungen. Dokumentieren Sie Prüfungsergebnisse und verfolgen Sie die aufgedeckten Mängel weiter.


Übersichtliche Menüs mit den wichtigsten Informationen ermöglichen schnelle Einarbeitung und eine einfache Bedienung der Datenbank.

 

 

 

Startmenü:

  • Alle Termine auf einen Blick: Prüfungen, die geplant werden müssen und bereits geplante Prüfungstermine
  • Ein Ampelsystem weist auf Handlungsbedarf hin, z.B. wenn ein Prüfungstermin zu vereinbaren ist und warnt bei Terminüberschreitungen
  • Menüs zum Aufruf der Verwaltungsfunktionen der Anlagen, Prüfungen und Stammdaten, sowie zum Aufruf von verschiedenen und Übersichtslisten
  • Wesentliche gesetzliche Prüfungen sind bereits in der Datenbank hinterlegt

 

Das Seminar „Ladungssicherung für verantwortliche Personen nach den Richtlinien der VDI 2700a“ wurde erfolgreich und mit großem Interesse bei einem unserer Kunden durchgeführt.

 

Unser externer Referent ist selbstständiger Berater für die Bereiche Ladungssicherung und Gefahrgut. In diesem Rahmen ist er als Gutachter, Sachverständiger und als Ausbilder auch bei der Polizei/ BAG tätig und führt praktische Fahrversuche für Gutachten zur Ladungssicherung durch.

Durch seine langjährigen praktischen Erfahrungen und den Einblick in die Kontrollpraxis der Überwachungsbehörden war der Bezug zur Praxis allgegenwärtig. Fundiertes Fachwissen bereichert durch viele Bilder, Kurzfilme und manche Anekdote aus der Beratungs- und Kontrollpraxis ergaben einen fachlich intensiven, dabei aber kurzweiligen Seminarverlauf.

Zur Verbesserung der praktischen Vorgaben zur Ladungssicherung und einer erhöhten Rechtsicherheit für die verantwortlichen Unternehmensvertreter ist in Kürze ein Gutachten zur Ladungssicherheit geplant.

Haben Sie ebenfalls Bedarf?

Wurde die Ladungssicherung Ihrer Warentransporte schon einmal beanstandet?

Wenn ja, dann sprechen Sie uns an!

 

___Sabine Heinze

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Wir gratulieren unserer Ausbilderin Sabine Heinze zur Berufung als Mitglied des Prüfungsausschusses der IHK Hannover.

Seit vielen Jahren bietet BUTEC jungen Menschen mit einer geeigneten Ausbildung die Unterstützung beim Einstieg in das Berufsleben.

Hierzu gehört das große Engagement aller Mitarbeiter im Unternehmen, aber insbesondere der Ausbilder. Dieses wird mit der Berufung in den Prüfungsausschuss gewürdigt.

Wir wünschen Ihnen für diese Zeit viel Erfolg.

 

Business Continuity Management (BCM)

Sowohl in mittelständischen Unternehmen als auch bei Großkonzernen aller Branchen werden die Geschäftsprozesse immer anfälliger für Störungen. Verantwortlich dafür sind zum einen zunehmend computergestützte Betriebsabläufe; zum anderen sorgen Outsourcing, Outtasking und die Einbindung in internationale Netzwerke von Partnerschaften dafür, dass selbst Krisen in fernen Ländern erhebliche Auswirkungen auf die inländische Wirtschaft haben können. Hier legt ein BCM-System den Notfallplan fest und bietet die Chance, den Geschäftsbetrieb auch in Ausnahmesituationen aufrechterhalten oder nach einer Unterbrechung oder Störfall wie Feuer, schnellstmöglich fortführen zu können. So lassen sich finanzielle und immaterielle Schäden begrenzen und existenzbedrohende Schieflagen abwenden.

Krisen aktiv managen

Mehr Sicherheit durch den Aufbau eines Business Continuity Managements, kurz BCM: Sie sind bestens vorbereitet, wenn Prozesse, Dienste oder Systeme beeinträchtigt sind oder ausfallen? Detaillierte Notfallkonzepte und Wiederanlaufpläne ermöglichen Ihnen angemessene Reaktionen. So können Sie schnellstmöglich wieder produktiv arbeiten.

Risiken steuern

Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung im Risk Management. Unsere Experten unterstützen Sie bei der Einführung: Wir analysieren die Prozesse, die in der Notfallplanung abgesichert werden müssen und planen die Wiederanlaufzeiten. Alle Maßnahmen bewerten wir unter Kosten-/ Nutzenaspekten. Das gibt Ihnen die Sicherheit, richtig zu agieren. Im Krisenfall sorgt ein BCM für ein schnelles, effizientes und koordiniertes Vorgehen. Denn Sie wissen, wie Sie Schäden vermeiden und Unternehmensrisiken minimieren.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit der Firma BUTEC als Partner im BCM

  • senken Sie gezielt die Folgekosten von Systemausfällen.
  • schaffen Sie präventiv Handlungsfreiräume in möglichen Krisenzeiten.
  • sichern Sie Ihren Return on Investment gegen potenzielle Gefahren.
  • schaffen Sie ein integriertes Risk Management, das Ihnen Rechtssicherheit bietet.

„Sicherheit im Unternehmen – Vertrauen beim Kunden“

Mit der Zertifizierung ihres BCM-Systems durch die Experten der Firma Butec bekommen Unternehmen von neutralen Experten eine unabhängige, qualifizierte Aussage zu Wirksamkeit und Belastbarkeit ihres BCM-Systems. Der Zertifizierung zugrunde liegt die Norm ISO 22301, die internationale Nachfolgenorm des British Standard BS 25999-2. Neben der Sicherheit für das Unternehmen selber wirkt die Zertifizierung positiv auf Kunden und Partner – zeigt sie doch, dass ein Unternehmen auch bei schwerwiegenden Zwischenfällen leistungsfähig bleibt und auch in kritischen Geschäftsfeldern ein verlässlicher Lieferant oder Outsourcer ist.

 

Das nach erfolgreichem Audit erteilte Zertifikat ist drei Jahre lang gültig. Jährliche Überwachungsaudits bestätigen, dass die Vorgaben der Norm erfüllt bleiben.

Sorgen Sie für mehr Sicherheit in Ihrem Betrieb mit professioneller Kennzeichnung von Gefahrstoffregalen und Gefahrstoffwannen!

 

 

Wichtige Hinweise für die korrekte Gefahrstofflagerung sollten sich direkt an dem Gefahrstoffregal oder an der Gefahrstoffwanne befinden. Deshalb liefern wir Ihnen häufig benötigte und praxisbewährte Gefahrstofflageretiketten und -schilder.

 

Weisen Sie mit unseren Etiketten und Schildern auf wichtige Informationen auf Ihren Gefahrstoffregalen und Gefahrstoffwannen hin. Wie z.B. die maximale Lagermenge, die maximale Gebindegröße oder auf das Maximalvolumen Ihrer Gefahrstoffregale und -wannen hin.

 

Wir liefern Ihnen Gefahrstofflageretiketten auf spezieller, sehr strapazierfähiger, Polyester-Folie oder auf Ihren Wunsch hin Aluminium-Schilder mit unseren aufgebrachtem Polyester-Etikett.

 

Verfügbare Etikettengrößen:

  • 45,7 x 21,2 mm
  • 63,5 x 29,6 mm
  • 96,0 x 50,8 mm

 

Technische Daten (Polyester-Etikett):

  • Für den Außenbereich geeignet
  • Öl-, schmutz-, und UV-resistent
  • Spritzwasser- und reißfest
  • Temperaturbeständig (-40°C - +150°C)

Unser Geschäftsführer Dr. Thorsten Heinze

hat einen Lehrauftrag an der
Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst HAWK in Göttingen erhalten.

An der  Fakultät für Ressourcenmanagement unterrichtet er seit dem Wintersemester 2010/11
im Masterstudiengang:
Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien
das Fach Umwelt- und Stoffstrommanagement.